PRIMA OUTDOOR - TSCHECHISCHER ERZEUGER VON SCHLAFSÄCKEN

Ratschläge zur Auswahl der Schlafsäcke

Ratschläge zur Auswahl der Schlafsäcke

Bevor Sie aus unserer konkurenzlosen breitesten Schlafsäckeskala wählen werden, gestatten Sie, dass wir Ihnen erklären, wie Sie den passendsten Schlafsack für Sie finden. Weil es nicht möglich ist und es auch nicht dem Zweck unserer Webseiten entspricht hier die Fachlitetratur oder die Hochschulskripten zu zitieren, an dieser Stelle für Sie einen Schnellkurs in Mathematik, Physik, Thermomechanik und in anderen sonst möglichen wissenschaftlichen Fachrichtungen zu führen und alles bis in die feinsten Einzelheiten zu erklären, wir haben uns bemüht die ganze Problematik zu reduzieren. Im Falle, dass Sie sich für diese Problematik intensiever interessieren werden, wird es uns sehr freuen, wenn Sie uns per E-mail oder Telefon ansprechen und Ihr Frage äussern oder wenn Sie uns persönlich direkt in unserem Firmensitz, wo sich auch die Verkaufstelle mit dem vollständigen Schlafsäckesortiment befindet Marke PRIMA, besuchen. Die Mitarbeiter unserer Firma erteilen Ihnen gerne alle nötige Inforamtionen und beantworten jegliche Fragen, die Ihnen zu dem richtigen Einkauf helfen. Falls Ihnen ihre Antworten nicht genügend werden, leiten sie Ihre Frage an die Forschungsabteilung unserer Firma oder an eine der wissenschaftlichen Arbeitstellen weiter, mit den wir zusammen arbeiten. In der ČR sin es z.B. die Textilfakultät der Technischen Universität in Liberec, der Textilversuchsinstitut in Brno u.a., in der Welt sind es die Schweizer Labors EMPA, die Entwicklungsabteilung Dupot u.a..

                                                                                                                  Kolektiv PRIMA OUTDOOR, s.r.o.

Geschichte und Theorie

Die Zeitgenossen wissen noch, dass vor dem Jahre 1989 war die Entscheidung einfach. Auf dem markt waren (wenn überhaupt) nur so genannten „Deckensäcke“ mit einem riesigen Volumen und Gewicht und a bund zu auch „Mumie“ von ähnlichen Qualitäten. Falls es jemandem gelungen war Daunen zu bekommen (im Geschäft war es ausgeschlossen), den Stoff „Unika“ (in einziger Verkaufstelle in der ČR gab es eine Warteliste für ein paar Monate, es werde nur per Nachnahme verkauft und es gab nur zwei Farben: blass-rot und blass-blau und „Monofil“ (und der war erstaunlicherweise zu bekommen), zu |Hause konnten wir uns den „Daunensack“, natürlich ohne Reisverschluss. In dem „Deckenschlafsack“ war meistens Kalt, im „Daunensack“ fast immer heiss. Der Fortschritt der Isolationsmaterialien und Aussenstoffe hat in den letzten jahren eine Riesenschritt gemacht. Zur Zeit gibt es so viele Sorten, das der Laie ein Problem hat, sich darin zu orientieren. Vor allem präsentiert jeder seine Produkte als die absolute Spitze, die besten, konkurenzlosen Erzeugnisse. Wie soll man sich denn in den vielen Isolationsmaterialien und Oberstoffen auskennen? Auch hier existiert kein Idealmaterial. Jeder hat seine Vorteile und Nachteile.

Welcher Schlafsack ist von allen der Richtige?

Durch den gesamten Fortschritt der Wissenschaft wird es wahrscheinlich nicht möglich sein eine ideallen Schlafsack zu erzeugen. So ein Schlafsack müsste in den warmen Sommertage gut luftdurchlässig sein, bei Wind luftdicht sein, bei Regen wasserdicht sein, und im Winter fantastisch warm sein. Natürlich wäre er Preisgünstig, leicht und nach dem Einpacken sehr klein. So ein Schlafsack kann nicht sein, und wird wahrscheinlich auch nicht möglich ihn zu fertigzustellen. Im Sommer brauchen sie nähmlich einen völlig anderen Schlafsack als im Winter. Luftdichtigkeit, bzw. Wasserdichtigkeit und Luftdurchlässigkeit sind entgegengesetzte Eigenschaften, dass heisst je grössere Luftdichtigkeit oder Wasserdichtigkeit, desto kleinere Luftdurchlässigkeit. Und andersrum. Desto mehr der Stoff atmet, desto weniger hat er die Fähigkeit Wind und Wasser durchzulassen.

!!! Der wichtigste Grundsatz bei der Auswahl!!!

  1. Der Schlafsack muss ausreichend warm sein, je nach Bedingungen, in der wir ihn benutzen werden!!!
  2. Wir können, je nach unseren finanziellen Möglichkeit, die am Umpfang kleinste und schönste Schlafsäcke aussuchen.


Aber sicher ist, wer bei der Auswahl des Schlafsackes die oben genante Reuhenfolge nicht einhalten, dass er mit seinem Schlafsack nicht zufrieden sein wird.

Die wichtigste Eigenschaft des Schlafsackes, um die wir uns in erster Reihe kümmern müssen, sind die vorgesehen Temperaturen bei der Benutzung.

Thermo- und Isolationseigenschaften des Schlafsackes sind vor allem die Thermo- und isoliereigenschaften der Isolationsfüllung. Die ist direkt proportional dem spezifischem Wärmewiderstand und seiner Menge. Das Kritterium der Thermo- und Isoliereigenschaft sind ein paar Luftmolekülen, die fähig sind auf sich zu binden. Alle andere sind nur Nebeneigenschaften, die mehr oder weniger den Wärmewiderstan erhöhen oder erniedrigen können. So genannter Loft, d.h. Fähigkeit den grössten Umpfang bzw. die Höhe der Kammer im imaginären Schnitt, für Laier – wie sich der Schlafsack nach dem Auspacken „aufblässt“, Art der Heftung (Sendwich, Schindel), Richtung der Faser im Isolationsvlies u.w.m. Das eigene Isolationsmaterial ist nicht die benutzte Füllung, sondern die Luft. Daunen oder synthetidche Fasern bilden nur den Raum, den er ausfüllen soll. Darum wird ihnen in einem dickem und schwerem Schlafsack mit einer billigen markenlosen Füllung wahrscheinlich kalt sein, dagegen in einem dünnerem und leichterem Schlafsack mit einer qualitativen Füllung wärmer sein, in dem kleinstem und leichtestem Schlafsack aus modernen Holhlfaser oder Mikrofaser wird ihnen am wärmsten sein. Vereinfacht kann man die Schlafsäcke in Ultreleichte-, Sommer-, Dreiphasen- und Winterschlafsäcke einteilen. Fall sie im Freien oft und über das ganze Jahr übernachten, sind für sie alle vier Schlafsäcke ideall. Falls sie nicht so viele haben möchten, müssen sie Kompromisse machen. Zum Beispiel so: Sie verzichten auf den Ultrasommer-Schlafsack, das heisst, sie werden im Sommer manchmal schwitzen. Jetzt sind es nur drei. Nach dem Prinzip, besser Wärme als Kälte, sie verzichten auf den Sommerschlafsack. Und vom Frühling bis herbst können sie in Ruhe in dem Dreiphasenschlafsack schlafen. Dann reichen ihnen nur zwei Schlafsäcke. Fall sie nicht vor haben, im Winter draussen zu übernachten, wo bestimmt der Winterschlafsack der beste ist, reicht ihnen nur der eine, der Dreiphasenschlafsack.

Daunen oder Synthetik?

Noch vor ein paa Jahren war das Synonymum für eine warmen Schlafsack der „Daunenschlafsack“. In letzter Zeit siegt bei den Verbrauchern Synthetik über Daunen, das wir vor allem für Schlafsäcke in den „trockenen“ Frost in Hochgebirgsgebieten, wo es nicht mehr regnet und wo niedrige Luftfeuchtigkeit ist benutzt. Vorsicht! Keineswegs in üblichen Hochgebirgsbedingungen, geschweigen in arktischen oder antarktischen Bedingungen! Dort ist wegen der hohen Luftfeuchtigkeit ein Daunenschlafsack, selbst wenn mit spitzen Obertextilien eine Eintrittskarte in Hölle! Daunen absorbiert nähmlich Luftfeuchtigkeit. Und dass nicht nur beim Schlafen in der Pfütze oder im Regen, aber auch die Luftfeuchtigkeit. Und wie wir schon wissen, Feuchtigkeit erniedrigt die Isolationsfähigkeiten. Und wer eine nasse dauneschlafsack nicht gesehen hat, wird nicht glauben, dass die Daunen darin praktisch „verschwinden“ und anstatt eines Schlafsackes, haben sie nur einen nassen Lappen. Oder in grossem Frost verschütteln sie nur gefrorene Eisgraupen, die vorher Daunen waren. Durchnässter Daunenschlafsack trocken sie dan eine bis zwei Wochen, wenn er nich früher verfault.

Wahrheit ist, dass die Parameter der Kompressibilität und des Loftes sich keinem anderem syntetischem Material vergleichen können, wenn die Ganzdaunen trocken sind.

Syntetische Füllungen

Ein Vorteil der syntetischen Materiale ist die anspruchslose Pflege und minimale Feuchtigkeitsabsorbtion.
Ein Schlafsack mit einer Isolationsfüllung aus synthetischen Materialen ist also ideal für eine universale Benutzung von Frühling bis Herbst. Immer. Aber natürlich auch im Winter verwendbar, ausser im Hochgebirge in trockener Umgebung und auch immer dann, wenn wir nicht vie Aufwand mit der Pflege haben möchten. Sein Hauptvorteil ist es, dass man ihn einfach trocknen kann und die Feuchtigkeit degradiert nicht allzusehr seine Eigenschaften. So ein Schlafsack kann man meistens ohne Probleme in der Waschmaschine auf ein Kurzprogramm waschen, ohne dass sein Wert vermindert wird, wie es bei Daunenschlafsäcken ist. Synthetische Fasern sind auch für Allergiker geeignet, die Probleme mit Daunen haben.

Für alle synthetische Füllungen wird die falsche Bezeichnung Hohlfaser benutzt. Die Unterschiede sind aber meistens sehr gross. Auf dem Markt sind viele synthetische No Name Füllungen, oder solche, die eine Marke ohne Registration tragen. So wie bei T-Shirts Adi-das für 30,- Kronen, die auf dem Markt von geheimnisvollen Erzäugern aus dem Osten angeboten werden. Ihre Fasern sin sehr kurz, so dass das Vlies sehrbald reisst und fällt auseinander. Sie sind nicht hohl, oder beinhalten nur ein kleines Prozentsatz von Hohlfasern. Die Fasern sind sehr oft aus unqualitativen, ungeeigneten oder recylisierten Materialien oder aus Gesundheits schädlichen Materialien hergestellt. Ihre Erzäuger „existieren“ meisten gar nicht, oder garantieren gar nichts. Im bestem Fall wird ihnen im Schlafsack kalt sein, bei Temperaturen, die noch wom weitem nicht den vom „Erzäuger“ deklarierten Temperaturen nahe sind, im schlechtem Fall besteht die Gefahr, dass sie Atmungs- oder Hautprobleme odere andere Gesundheitliche Probleme haben werden. Eine Völlige Devastation von Isoliervlies kann nach kurzem Benutzen oder nach dem Waschen vorkommen. Gemeinsames Zeichen sind oft Zauberpreise, für den sie nicht mal den Obermaterial bekommen. Aber Vorsicht! Auch viele renomierte oder tschechische Firmen bieten solche Produkte in ihrem Angebot an, aber für einen höheren Preis, der die Qualität erhöhen soll.

Markenmaterialien haben eine garantierte Qualität und die Erzäuger müssen viele strenge technische und gesundheitliche Normen einhalten. Überlegen Sie, ob Sie so viel geld haben, um billige Ware zu kaufen.

Qualitative Hohlfasern haben eine Länge von Zehner Zentimeter und im schnitt eine oder mehrere rundliche Hohlräume. Andere Variante, wie man mehr Luft in das Vlies bekommt, sind Spirale oder Profile Fasern.

Die Fasern werden mit Hilfe von Wärme ins Isolationsvlies verarbeitet. Luftmolekulen sind da nicht nur zwischen den Fasern, wie bei klassischen Fasern, aber auch in den fasern drin, dass heisst, dass das Vlies vom gleichem Gewicht besser isoliert.

Die einzigen Markenhohlfasern, den man vertrauen konnte, war das multinationale Konzern DuPont. Wir haben sie von den ältesten und den billigsten bis zu den neuesten und den besten eingeteilt: Hollofil 608, Hollofil II, Quallofil, Thermolite, Thermolite Active, Thermolite Plus und Thermolite Extra.

Hohlfasern können wir nicht mit Mikrofasern umtauschen. Ihr Durchmesser ist zehnmal kleiner als bei der Hohlfaser. Theorie ihrer Funktion ist dies: Luftmolekulen, die die mikroskopische Struktur des Vlieses auffängt, sollen auf ihrer Oberfläche bleiben, so dass die Fasern nicht aufeinander liegen, sondern auf den Luftmolekulen. Ergebniss? Ein Vlies muss bei gleichem Gewicht und Umpfang viel mehr Luft beinhalten und isolieren deshalb besser ale Hohlfasern. Ein grosser Vorteil Schlafsäcke mit diesem Isolationsmaterial hat eine kleines Gewicht und einen kleinen Umpfang. Ein Nachteil ist eine kleine Widerstandsfähigkeit gegen mechanische Last. Im Gegensatz zu Hohlfasern verliert der Vlies viel schneller sein Loft, er legt sich, und damit verliert er seine Isolationsfähigkeiten. Die bekannteste Mikrofaser trägt den Namen Thinsulate un ist vom multinationalem Konzern 3M. Andere, qualitativ vergleichbare ist die Thermolite Micro vom konkurentem multinationalem Konzern DuPont.

Hohlfasern und Mikrofasern haben also mehrere Vor- und Nachteile. Das Konzern DuPont hat vor kurzem ein dreiphasen Isolationsvlies entwickelt. Es beinhaltet Mikrofasern, Hohlfasern und Spiralfasern. Diese Isolation trägt den Namen Thermolite Extrem und ist zur Zeit an der Weltspitze.

Alle diese Typen von Isolation wurden aber in letzter Zeit von den Polarguard Materialien überwunden. Mit der Zeit wurden weitere Materialien wie z.B. Polarguard Classic, dann das bessere Polarguard Hvund zu letzt das beste, was sie sich in einem Schlafsack kaufen können – Polarguard 3D. Dieses „Wundermaterial“ ist mit einer endlosen Thermo verarbundenen, überkreuzter Schleifenhohlfaser mit einer dreiecken Höhle, dessen Durchschnitt sich den Mikrofasern nähert. Sie verbindet so alle Vorteile der Hohl- Spiral- und Mikrofasern, sie hällt auch in den schwierigsten Bedingungen und zur Zeit gibt eis keine Konkurenz in der Welt für sie. Hohlfasern haben eine gute Lebensdauer aber schlechtere Isolation, Mikrofasern andersrum. Polyguard 3D wird in allen Test so beurteilt: die höchste Isolation, längste Lebensdauer. Wunder gibt es. Weitere guten Vorteile ist eine gute Kompressibilität und Weichheit. Es existiert auch ein Produkt mit dem Namen Polyguard Delta (es wird mit dem grossem griechischem Buchstabe geschrieben, das heisst also ein Dreieck auf Basis gestellt). Laut Erzeuger hat dieses Material um 3 % höhere Isolationsfähigkeit als Polarguard 3D. Aussendurchmesser der Faser ist das gleiche wie beim Polarguard 3D, aber die Dreiesckhöhle ist grösser. Sie soll also mehr Luft beinhalten. Leider ist dadurch die Faserwand dünner geworden. Die Lebesdauer ist so schlecht geworden, dass wir beim Nachmessen schlechtere Ergebnisse, was das Isolationsvlies und den gesamten Schlafsack angeht, ermessen haben, als beim Polarguard 3D. Auch die vielen Reaktionen von den alleinigen Verbrauchern, haben uns vergewissert, das Polarguard 3D die beste Isolation für den Schlafsack auf der Welt ist.

Daunen

ist ein bewehrtes Naturmaterial mit besten Kompressibilität und sehr guten Formbeständigkeit. Am häufigsten nimmt man dazu Gänsedaunen. Nicht jedes Daunen hat die gewünschte Qualität.

Eiderdaunen ist nur eine Traumfüllung. In der Praxis nimmt mam es nicht. Mit einer einzigen Ausnahme, aus der Outdoor-Messe (Friedrichshafen), dort bat eine russische Firma eine Eiderdaunenjacke. Die benutzte Daunenmenge war keinesfalls übertrieben. Und der Preis über 3.000 €, also etwa 100.000,- Kronen. Meine Frage wie hoch der Preis des Schlafsackes, wozu viel mehr Daunen nötig wäre, rief aufrichtiges Lachen aus und die Antwort kam nicht.

Anstatt Gänsedaunen nimmt man oft Entendaunen die wesentlich kleinere Füllbarkeit hat und wenn es feucht wird, gibt es einen typischen Geruch aus. Manchmal „panscht“ man Gänse- mit Entendaunen.

Die Thermo-isolationsfähigkeit der Daunen hängt von Verhältniss des Flaumes und der kleinen Federn ab. Das sind die zahlen 90/10, 80/20 usw. Im ersten Fall handelt es sich z. B. um eine Mischung von 90 % Flaumen und 10 % feiner Daunen oder kleinen Federn. Eine weitere wichtige Qualitätsangabe ist sogenannte Füllbarkeit. Die druckt die gesammte Flexibilität und Dehnbarkeit aus. also die Fähigkeit der Daunen ein bestimmtes Volumen einzunehmen. Dieser Parameter wird mit einer international anerkannten Mezhode im Labor gemessen, und wird in Quadratzoll (Cuin) angegeben. Reines Flaum (100/0) erreicht den Wert 950 bis 1000 Cuin. Die Mischung 90/10 etwa 650 Cuin und 70/30 etwa 500 Cuin.

Aber Achtung. Das Benutzen vom reinen Faum wäre nicht praktisch. Die feinen Federn erhöhen die Widerstandsfähigkeit gegen mechanische Last, also je mehr nähert sich der Inhalt 100 %, um so grösser ist die Füllbarkeit und der „Loft“ und das Daunen also „wärmer“, aber gleichzeitig verliert der „Loft“ bei der Benutzung an Menge un „wärmt“ deshalb weniger. Und wenn ein Schlafsack ein kleines Gewicht vom sehr hochwertigem hat, kann das eine Frage von ein paar Benutzungen sein. Daunen ist dann nicht fähig das Volumen der Kammer zu füllen, in der Füllung entstehen Lücken durch die in den Schlafsack „zieht“ und gleich hat man einen extra dünnen Schlafsack. Bei der Wahl ist also nötig daran zu denken, ob sie den Everest bewältigen wollen und so eine extrem warmen und dabei sehr leichten Schlafsck benötigen, der auf die Dauer nicht dient, oder sie wählen solchen, der zwar nicht so „wunderwarm“ ist, der aber lange Jahre ohne grundsätzlichen Degradation seiner Eigenschaften dient.

Zum Schluss: also man kann nicht sagen, das Daunen einen überwindetes Material wäre. Auch die teuersten synthetischen Füllungen von höchster Qualität nähern sich dem Gänsefaum im Verhältniss Gewicht : Thermoisolation bis jetzt nur sehr wenig. Wer also einen Bivak in hohen trockenen Frösten vorhat und gleichzeitig muss mit jedem Gramm rechnet, sollte einen Qualitätsdaunensack wählen.

PRIMA OUTDOOR s.r.o. hörte nach 15 Jahren mit der Daunenschlafsäckeroduktion auf. Grund? Wie schon oben genannt wird, durch die entwicklung der synthetischen Füllungen ist Daunenbenutzung als Isolierschit der Schlafsäcke so spezifisch und für so enge Benutzergruppe gedacht, dass es sich für uns die ein paar hunderte Schlafsäcke jährich einfach nicht gelohnt hat. Geben sie nicht auf, nur in Tsechische Rebublik sind gleich einege Firmen, die sich mit dem Import und Distribution von Schlafsäcken unter eigener Marke beschäftigen.

Aussen- und Innenstoff


Die Hauptvorderung für den Innenstoff ist die Durchlässigkeit. Der Aussenstoff sollte gleichzeitig wenigstens in begrenztem Masse verhindern, dass die Isolierschicht die Luftfeuchtigkeit einnimmt. Der ganze Schlafsack sollte aber genügend durchlässig sein um die Feuchtigkeit problemlos bis auf die Oberfläche zu lassen und dort in die Luft zu zerstreuen. Ein Durchschnittsmensch gibt beim Schwitzen in der Nacht etwa 0,5 bis 1,5 Liter Wasser aus, und das muss wieder irgendwie raus. Anders kommt dazu, dass sich im Schlafsackinneren kondenziertes Wasser bildet und der Mensch ist dann nach dem Erwachen völlig nass. Wenn Sie also schon viel in einem relativ dünnen Schlafsack schwitzen, muss er nicht gleich extrem warm sein, aber die Ursache ist in diesem Fall der Aussenstoff, der den Wasserdampf nicht gut durch lässt. Die Körperwärme führt auch die nasse, geschwitzte Haut und der Innenstoff besser weg. Das wollen wir aber verhindern.

Der Stoff sollte gleichzeitig so leicht wie möglich sein, damit er die möglichst beste Dehnbarkeit der Isolierschicht ermöglicht. Der innenstoff sollte auch angenehm zum Anfassen sein. Maximale Ansprüche an den benutzten Stoff hat auch die Daunenfüllung, denn der Stoff muss so dicht sein, damit die Faumteilchen und ganz kleine Feder aus den Kammern nicht rauskommen könnten, aber gleichzeitig genügend durchlässig, damit die Feuchtigkeit nicht innen blieb. Es ist eine nicht erfüllbare Bedingung. Der Resultat: entweder schwitzen Sie in einem Daunenschlafsack zu viel (das Schwitzen aber nicht mit einem angenehmen Wärmegefühl verwechseln!) oder kommt die Daunenfüllung nach und nach raus. Oft nimmt an für die Daunenschlafsäcke membranenstoffe, z.B. Goretex, Gore dry Loft, Excel Dry usw. Ihr Preis ist aber meistens zu hoch und ihre Haltbarkeit mehr als fraglich. Haben Sie gewusst, dass die schweizerische Armee vom diesen Jahr keine Bekleidung mehr aus Goretex benutzt und ist zu den Stoffen auf Tactelbasis übergangen? Die finanzielle Gründe spielten hier bestimmm keine wesentliche Rolle.

Sehr verbreitet sind die Stoffe auf Microfasernbasis wie z.B. Meryl oder Tactel, die man nicht nur für Daunenschlafsäcke, aber auch mit der synthetischen Füllungund sind, was eine mässige Kombination des Preises und Qualität für die rauhere Bedingungen ist. Das gänglichste Material ist dann klassische 100% Polyamid, sogenannte Nylon mit verschiedensten wasserdichten úpravami und Verstrichen. Ripstop ist dann eine festere Variante von irgenwelchem Stoff, mehr reib– und reissfest ist. Bei den billigsten Schlafsäcken benutzt man als Innenstoff die Baumwolle. Die ist zwar angenehm zu Anfassen, aber verhältnissmaässig schwer, woluminös, leicht verschmutzbar, ausserdem nimmt sie Feuchtigkeit und Gerüche auf und trocknet sehr lange. Wenn sie die Baumwolle doch haben wolle, dann eignen sich solche Schlafsäcke nur für wenig anspruchsvolle Benutzung in den Sommermonaten.

Konstruktion

Bei den einfachsten Schlafsäcken mit der synthetischen Füllung ist nur eine gesteppte Isolierschicht, also keine glückliche Lösung für einen Dreiphasenschlafsack.

Die Richtige Lösung ist so gennte Sendwichkonstruktion mit zwei oder mehreren unabhängigen Schichten.

Mnachmal benutzt man so genannte Schindelkonstruktion, wo die übereinanderligende Streifen zu dem Aussenstoff von einer Seite angenäht sind und zu dem Innestoff von der anderen Seite. Der Schlafsack wirkt dan so, dass er mehr Isolation hat, als in der Wirklichkeit ist. Es entsteht so gennter „falscher Loft“ spezifischer Wärmewiderhalt des Schlafsackes ist von der Menge des Isolationsvlies abhängig. Und schindelweise genähter Schlafsack ist sogar empfänglich zur mechanischer Beschädigung des Isolationsvlieses.

Benutzungswärmeskala

Česká republika vstoupila do Evropské unie. Ať už se nám to líbí či nelíbí, jedním z důsledků bude, že budeme muset používat evropské normy.

Die Tschechische Republik ist Mitglied der EU geworden. Ob es uns gefällt oder nicht, wird ein der Resultate dass wir die EU-Normen benutzen müssen. In der Fachliteratur wird geschrieben, dass es keine Norm gibt, die die Benutzungswärmeskala angeben würde. Vielleicht könnte für sie eine Überraschung sein, dass veile Länder schon mehrere Jahre seine eigenen Normen hätte. Seit dem jahr 2002 existiert dann eine EU-Norm für Schlafsäcke, genauer gesagt, für das messen und berechnen der Temperaturen bei der Benutzung. Einen Auszug davon findet man in einem speziellem Link.

Solide Produzenten oder Importeure geben schon Heute diese Werte an. Die langsameren geben wenigstens drei Wärmewerte an – Maximum, Komfort und Extrem. Wenn sie auf dem Schlafsack diese drei Werte nicht finden, aber nur zwei, oder sogar einen, heisset es nicht gleich, das der Schlfsack schlecht ist. Der Produzent bemüht sich vielleicht schon, den Kunden zu verblüffen. Der könnte dann die Extreme- für eine Komfortemperatur nehmen. Und Extreme Temperatur heisst bestimmt nicht bei welcher sie eine nacht in solchen Schlafsack riskieren müssten.

Vielleicht endlich Ordnung angesagt? Jubeln sie nicht vorzeitig.

Alle angegebene Werte gellten nur bei idealen Laborbedingungen und nur für einen standarden mänlichen oder weiblichen Subjekt!

In der Praxis können nähmlich die Bedingungen für die Schlafsackbenutzung extrem wechselhaft sein. Es handelt sich immer um zahlreiche Kombinationen von folgenden Faktoren:
- die Lufttemperatur
- Strahlen-Lufttemperatur
- Luftströhmungsgeschwindigkeit
- innere und äussere Luftfeuchtigkeitswerte
- Bekleidung
- die Lage des Schläfers
- isolation zwischen dem Schlafsack und Boden und Wärmeisolation der Erde
- Schlafsackkompression durch das Gewicht und das Volumen des Benutzers
- anderes als idealles Verhältniss der Fläche und des Umfangs des Benutzers und des Schlafsackes

Dazu noch die physiologischen Reaktionen, die die Aussebedingungen, welche Bequemlichkeit und Risiko von Unterkühlung verursachen, bestimmen, sind sehr abwechslungsreich von einem zum anderen der Körperwärme, Abhärtung, Geschlecht usw. nach. Jeder hat einen anderen Kreislauf, Stoffwechsel und jeder schwitzt in der Nacht verschiedene Menge aus. Das alles beinflusst die subjektiven Wärme- oder Kältegefühle. Bei jedem können im laufe der Zeit grosse Änderungen vorkommen, die z.B. durch Müdigkeit, Ernährung, Gesundheitsstand entstehen. Sie werden Hauptsächlich durch Klimabedingungen, Qualität der Isolierungsunterlage, Benutzerkondition usw. beeinflussen.

Und zum Schluss – Kältegefühl ist immer subjektiv!!!

Die Temperaturen für die Benutzung sind nicht nur die Werte, die von der Schlafsackqualität abhängig sind, es hängt auch von den Bedingungen ab, wo und wie und wer den Schlafsack benutzt.

Also alles wieder falsch? Bestimmt nicht, keine Bange. Man muss nicht gleich ein Fachmann sein um zu erkennen, dass an einem ein Kilo schweren Schlafsack für die Kälte von -30° C vorgesehen etwas Verdächtiges ist. Auch ein absoluter Laie wird nach dem Lesen dieses Artikels wenigstens annähernd Schlafsäcke von vreschiedenen Produzenten vergleichen können. Das Wichtigste stellt nähmlich der Typ und das Gewicht der Isolierfüllung vor. Bei der Entscheidung zwischen zwei verschiedenen Modellen wird empfohlen den wärmeren zu wählen, was doppelt so viel für die Frauen gilt. Man weiss nie, wann man die Temperaturreserve brauchen wird und wenn der Schlafsack einen seitlichen Reissverschluss hat, muss man nicht vor viel Wärme fürchten. Ein paar Gramm mehr im Rucksack, obwohl sie den ganzen Tag lang doch belasten können, zählen in einer ruhig durchgeschlafenen Nacht tausendmal zurück. Gerade das ist die Tatsache, die ausrechenbar ist. Die Energieausgabe in einer Nacht in solchem Schlafsack, wo Ihnen kalt wird, ist immer höher als die Energieausgabe im Moment, wenn Sie den ganzen Tag lang ein halbes Kilo mehr an der Schultern tragen müssen. Wirklich.

Solle vom bisher Gesagten etwas resultieren, dann:

IMMER soll man solchen Schlafsack wählen, der eine genügende Isolierreserve hat. Die Angaben an dem Schild müssen nähmlich nicht immer bedeuten, dass Ihnen in dem gewählten Schlafsack immer und unter beliebigen Bedingungen angenehm sein wird. Es passiert nur in den idealen Bedingungen in einem Labor, die Sie in der Wirklichkeit nie zutreffen werden. Es hängt nur und nur von Ihnen und von den Bedingungen ab, in welche Sie geraten können.

PRIMA OUTDOOR, s.r.o. bemüht sich Ihnen damit helfen, das sie in den Tabellen ausser der Temperaturspanne auch eine Empfehlung für die Jahreszeit gibt. Sie bezeichnet den Schlafsack mit bestimmten Punktenzahl, der zeigt, für welche Jahreszeit er ideal, sehr gut, gut oder ungenügend ist. Wenn Sie trotzdem irgendeinen konkreten Ratschlag, der die Temperatur betrifft, erwarten, dann würden wir immer eine Reserve von mindestens 10° C empfehlen. Im Falle, dass Sie eine Frau, ein Kind oder ein älterer Mensch sind, wenn Sie keine besondere Kondition haben usw., dann vielleicht auch 20 °C und mehr.

Es ist also klar, dass die Temperaturspanne für Schlafsackbenutzung ist nur eine Orientierungsangabe, von der die Messung der Wärmeisolierung des Schlafsackes rauskommt, und die Analyse dieser Messung im Sinne der Temperatur, bei der man ihn benutzt, bei der man die einzelne Isolierungsschichten bei normalisierten Bedingungen vergleichen kann.

Die Grösse

Wichtige Rolle spielt auch die richtige Grösse des Schlafsackes. Kleiner Körper den grossen Schlafsack „heizt nicht aus“ und umgekehrt zu kleiner Schlafsack, der ausserdem keine richtige Streckung ermöglicht, drückt die Isolierschicht zusammen und das beinflusst die Isolierungsqualität.

Der Schlafsack sollte so viel Körperfreiheit ermöglichen, damit der Schläfer bei dem eigenen Umdrehen auch den Schlafsack nicht zusammendrehen wird. Die Produzenten bieten gewöhnlich zwei Grössen, die der Körpergrösse entsprechen.

PRIMA OUTDOOR, s.r.o. bietet alle Schlafsäcketypen in zwei verschiedenen Grössen. Wir haben aber mehr zu bieten: wir können für Sie beliebigen Schlafsack massschneiden und nähen – ob breiteren oder engeren, längeren oder kürzerern.

Der Kragen

Bei keinem Schlafsack darf ein innerer Kragen zur Erwärmung fehlen. Nach dem Zusammenziehen teilt er dann den Schlafsack in zwei Teile: für den Kopf und für den übrigen Körper. Der Warsserdunst, der durch das Ausatmen entsteht, erhöht nähmlich die Feuchtigkeit der Isolierungsschicht, die Luftmolekülen in ihr sind durch Wassermolekülen ersetzt und die Isolierfähigkeit des Schlafsackes wird kleiner. Wer gewöhnt ist sich sein Schlafsack „beatmen“, tut nicht gut. Von der gesammten Wärmemenge, die Ihr Körper produziert, ist nur etwa 10 % davon, was mit dem Ausatmen weggeht. Die Änderung der trockenen und nassen Schlafsackisolierfähigkeiten ist bei den synthetischen Isolierschichten sogar einige Zehnten und bei den Daunenschlafsäcken sogar 100 %.

Alle PRIMA-Schlafsäcke solchen Kragen selbstverständlich haben.

Der Reissverschluss

Die Schlafsäcke ohne Reissverschluss werden praktisch nicht mehr produziert. Nicht alle Reissverschlüsse haben die selben Eigenschaften. Bei einem Reissverschluss ohne Marke riskieren sie, dass sie sie genau in dem Augenblick verrät, wo sie es am meisten möchten. Eine Nacht beim Frost in einem Schlafsack, der als eine Decke dient, weil der Reissverschluss nicht zugeht, öffnet sich oder der Läufer abgefallen ist, kann für sie auch die letzte nacht sein. Die absolute Weltspitze sind die reissverschlüsse von der Fiema YKK, sehr gut sind auch tschechische Reissverschlüsse Ws20.

Der Reissverschluss sollte von innen mit Stoff geschützt sein, die dem Wärmeverlust verhindert. Alle, auch die kleinsten ultradünnen Schlafsäcke PRIMA haben einen geschützten Reissverschluss.

Thermische Nahten

Auch bei den Schlafsäcken mit einfacher Konstruktion sollten wir eigentlich keine Kalten Nahten finden, dass heisst die Durchsteppung des ganzen Schlafsackes, aber immer mit einer Kammerkonstruktion. Wenn sie ihren Schlafsack gegen das Licht halten und durch die Löcher von dem Durchnähen durchgucken können, geben sie ihn so schnell wie möglich weg.

Kalte nahten finden sie bei keinem Schlafsack der Firma PRIMA.

Kompressenverpackung

Kompressenverpackung ist ein Marketingtrick von den Schlafsackherstellern der letzten Jahre. Ein Schlafsack, der in der Kompresseverpackung eingepackt ist, er ist voll mit Abbildungen und Stickerei, der sieht bestimmt besser aus, und er lock den Kunden besser zum Kauf. Das alles bedeutet aber keine Qualität.

Ja, Kompressenverpackung ist im Fall, wo sie ihren Schlafsack bis auf 40 % seines Volumens einpacken brauchen eine tolle Idee. Aber jedes solche Einpacken des Schlafsackes verkürzt die Lebesdauer der Isolationsfüllung, egal, ob es sich um synthetische Fasern oder Daunen handelt. Jedesmal verkleinert sich der „Loft“, und bei jedem nächstem Auspacken „blässt“ sich der Schlafsack immer weniger auf. Je länger der Schlafsack so verpackt ist, desto schlimmer.

Bestandteil aller Schlafsäcke PRIMA ist immer eine Kompresseverpackung. Benutzen si ihn mit Verstand, dass heisst also nur in Notfällen und nur zum Transport.

Richtige Lagerung

Ein Schlafsack ist für die meisten von uns eine erhebliche Finanzivestition. Es existieren allgemeine Regeln, wie man sich um einen Schlafsack kümmert, damit er so lange wie möglich hällt.

Isolationsunterlage

Vergessen sie nicht, dass auch in dem wärmsten Schlafsack ihnen kalt sein wird, wenn sie keine qualitätsvolle Isolierunterlage benutzen. Die meisten Menschen widmen ihr keine grosse Aufmerksamkeit, und falls ihnen in der Nacht kalt ist, schieben sie es alles auf den Schlafsack. Sie wissen nähmlich nicht, dass durch eine schlechte Unterlage bis zu 2/3 Wärme, die ihr Körper in der Nacht erzeugt, und die durch die Unterlage dann in die Erde weggeht!!! Dass ist kein Quatsch, dass ist ein Messergebniss der Schweizer federal Labore EMPA!!! Hier messen ihre Schlafsäcke renomierte Welterzeuger und seit dem Jahr 2003 auch PRIMA OUTDOOR s.r.o.. Nehmen sie in Kenntniss, dass der Schlafsack auf der Fläche, auf der sie liegen, praktisch auf Null gedrückt ist und so fast gar nicht isoliert. Übringens haben sie einen direkten Kontakt mit der erde, die meistens kälter ist als die Luft. Die besten Unterlagen sind die aufblasbaren oder selbst aufblasbare, sehr gut dient auch „Karrimatte“ (Schaumgummimatte). Je dicker, desto besser. Sparen sie nicht auf unrichtiger Stelle, und falls sie einen qualitativen Schlafsack haben, verderben sie es nicht mit einer schlechten „Karrimatte“.

Also hoch zur Auswahl!

 

Aktuality

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